Magazin für zeitgemäßes Wohnen
 

Quartiersförderung stärkt soziale Infrastruktur

Gemeinsam geht es besser? Gemeinsam ist vielfach sinnvoller, stabiler, nachhaltiger. Die Pandemie zeigt, wie wichtig eine funktionierende soziale Infrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger ist. Doch viele bestehende Förderinstrumente laufen einer quartiersbezogenen Planung zuwider.

Aus diesem Grund übt die Architektenkammer Baden-Württemberg (AKBW) den Schulterschluss mit dem Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband (BWGV) und dem Netzwerk SONG – Regionalgruppe Baden-Württemberg. Im Positionspapier „Zusammen Leben, Wohnen und Arbeiten“ formulieren sie ihr gemeinsames Anliegen.

Alle drei Partner setzen sich in ihrem jeweiligen Tätigkeitsbereich bereits seit vielen Jahren mit Fragen der Quartiersentwicklung in der Praxis auseinander. Das Positionspapier stellt einen als notwendig erachteten Beitrag zur gesellschaftspolitischen Debatte dar, wie wir in Zukunft leben, wohnen und arbeiten wollen. Die Frage, welcher konkreten Weichenstellungen es im Land bedarf, um eine nachhaltige, soziale Infrastruktur in die Fläche zu bringen, führt das Positionspapier detailliert auf.

Die Verfasser halten diesen Komplex auch für ein geeignetes Thema eines Strategiedialoges Bauen, Wohnen, Infrastruktur.

Zentrale Ziele:

  • eine gemeinsame, soziale Quartiersentwicklung unter Einbezug aller relevanten gesellschaftlichen Akteure und Gruppen
  • ganzheitliches Vorgehen in der Umsetzung
  • Kompatibilität von Förderkulissen für Quartiersentwicklung

 

Mehr Informationen erhalten Sie hier als Langversion (PDF) und hier noch als Kurzversion (PDF).


Ähnliche Artikel

POSITIONEN
POSITIONEN
POSITIONEN
POSITIONEN
INSTRUMENTE
POSITIONEN
POSITIONEN
POSITIONEN
POSITIONEN
POSITIONEN
FLÄCHE
POSITIONEN